• 7 Gründe, warum du einen Lamatrip machen solltest

    LET´S GO, LAMA!
     

    Hallo 😊

    Warum ist dir bisher eigentlich noch nicht in den Sinn gekommen, anstatt mit deinem Partner (let’s laugh), mit einem Lama spazieren zu gehen??

    Kleiner Scherz – am besten solltest du natürlich MIT deinem Partner, einer Herde Lamas und einem Lamatierführer durch die Wälder ziehen.

    Leider gibt es noch kein Lama-Lovoo mit einer Art Umkreissuche, aber wenn du ein bisschen recherchierst, findest AUCH DU bestimmt einen passenden Dalailamatierführer in deiner Umgebung oder du verknüpfst dieses To-Do mit deinem nächsten Heimaturlaub in einem Lamatiererprobten Gebiet.

    MACH DICH ALSO UNBEDINGT AUF DIE SUCHE NACH DEINEM PERSÖNLICHEN LAMAERLEBNIS UND ENTDECKE EINEN WEITEREN KAROTTENKUCHENMOMENT, BEI DEM DU DEN MOMENT IN BESONDEREM EINKLANG MIT DIR, DER NATUR UND DIESEN SENSIBLEN, VERTRAUENSWÜRDIGEN UND KUSCHELIGEN LEBEWESEN FINDEST.

    Wieder ist uns bei unserem Trip klargeworden, Moment und Augenblick zu genießen und glücklich zu sein.

    Um weiter deine Neugier zu wecken und dich auf deinen ´LAMATIERKAROTTENKUCHENMOMENT´ vorzubereiten, teilen wir dir gerne unsere Lamafacts mit.

    LET´S TALK ABOUT: LAMAS!

    Lamas sind…

    • eine Kamelart (auch wenn es keine Höcker hat) aus den südamerikanischen Anden
    • werden bis zu 1,3m groß (Schulterhöhe), bis zu 2m lang und wiegen bis zu 150kg
    • können bis zu 20 Jahre alt werden
    • sind einfarbig weiß, braun, schwarz oder gefleckt bzw. gemustert
    • fressen gerne krautige Pflanzen und Gräser
    • werden in den Anden immer noch als Lasttier genutzt, zudem aber auch wegen des Fleisches und der Wolle gehalten
    • tragen keine Pyjamas
    Ihr Charakter SCHEINT NAHEZU PERFEKT ZU SEIN UND zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:
    • feine Sinne
    • ruhig und zurückhaltend
    • sehr sauber (sie suchen sich einen festen Platz auf ihrer Weide, an dem sie immer ihr Geschäft verrichten – sie sind also kleine Heimscheisser
    • neugierig
    • sanftmütig
    • ohne Vorurteile erfassen sie das Wesen eines Menschens und spiegeln es in Form des eigenen Verhaltens
    • die Kommunikation erfolgt durch Summen und die Körperhaltung (Ohren und Schwanz)
    SIE SEHEN ALSO NICHT NUR GUT AUS, HABEN LANGE HAARE, SIND KUSCHELIG, INTELLIGENT, SAUBER, SENSIBEL UND KÖNNEN GUT KOCHEN. 😉

    Ihre Stimmung erkennt man zudem dementsprechend über die Körperhaltung…

    • die Ohren stehen aufrecht und der Schwanz hängt entspannt nach unten –> es geht mir gut und ich bin entspannt
    • der Schwanz steht oben –> ich bin aufmerksam und etwas angespannt
    • die Ohren sind nach hinten gelegt und der Schwanz steht oben –> ich fühle mich nicht so wohl
    • kommt hierzu auch noch ein gurgelartiges Geräusch –> vielleicht spucke ich gleich ein anderes Lama an
    ES KOMMT ALSO WIEDER MAL NICHT NUR AUFS ÄUSSERE AN UND ZEIGT, DASS ES EBEN DOCH DER EINKLANG ZWISCHEN AUSSEHEN UND CHARAKTER IST, WELCHER DAS BESONDERE AUSMACHT.

    Wir finden eigentlich, dass an dieser Stelle DEINE Begeisterung für DEINEN LAMATIERKAROTTENMOMENT mehr als entfacht worden sein sollte. Dennoch wollen wir dir noch ein paar letzte, dich abschließend überzeugende, LET’S GO PROs liefern:

    1. Du bist an der frischen Luft und verbringst eine schöne und unvergessliche Zeit in der Natur und kannst ganz tief durchatmen
    2. Das Führen deines ´FÜR-DEN-MOMENT-LAMA´ S´ wird dich mit sehr viel Stolz erfüllen
    3. Das Summen der Lamas wirkt sich positiv auf den Menschen aus, wirkt entspannend und wird AUCH DICH beruhigen
    4. Ausflüge empfinden viele Menschen als meditativ, vielleicht schlägt das meditative AUCH BEI DIR zu
    5. Ein Lamatrip hat eine therapeutische Wirkung
    6. Du kannst den Kopf ausschalten, da Gehirn herunterfahren
    7. Du erlebst etwas ganz Besondere, DEINEN WEITEREN KAROTTENKUCHENMOMENT 🙂

    Wir haben diese Erfahrung erst vor kurzem selbst erlebt und können dir einen solchen Ausflug nur wärmstens ans Herz legen.

    In Kleve (http://lamatrip.de) am Niederrhein kannst du z.B. eine 2-2,5h stündige Tour buchen.

    Zu Beginn dürfen sich Mensch und Tier miteinander vertraut machen. STRIEGELN, STRIEGELN, STRIEGELN ist angesagt. Darüber baust du Kontakt auf und Barrieren ab. Wenn ihr euch gut versteht, kannst du auch vom Striegeln ins Streicheln übergehen. Du wirst relativ schnell merken, ob die Chemie stimmt, indem du auf ihre Körperhaltung (Ohren und Schwanz) achtest. Weißt du die Signale zu deuten, kannst du entsprechend reagieren und auf das Tier eingehen, um Vertrauen aufzubauen.

    Natürlich hilft dir dein Dalailamatierführer dabei, die Lamatiersprache zu erlernen und zu deuten, sodass ihr möglichst gut miteinander auskommen könnt. Ein bisschen wie in einer Beziehung eben, nur ohne WhatsApp und Emoji’s. 😉

    Die Herde hier am Niederrhein besteht aus vier Tieren – da wir zu zweit waren, konnte jede ein Lama führen. Unsere beiden galanten Damen trugen die Namen Belleza und Dolorica. Beides sehr sympathische Gefährtinnen, Liebe auf den ersten Blick (wir geben zu, dass wir sie am Liebsten direkt mit nach Hause genommen hätten). Wenn du angehender Zahnmediziner bist, solltest du dich allerdings im Vorus von allen Illusionen des perfekt aussehenden ‚Esszimmers‘ lösen,  aber Hauptsache, die Beisserchen lassen das leckere Gras gut verzehren. 😉 Denn auch Liebe auf den zweiten Blick geht augenscheinlich durch den Magen, überall auf unserem Spaziergang lockte frisches, saftig grünes Gras. Einfach zu lecker für unsere Herzdamen.

    Der Trip führte ca. 2h lang durch die schöne Klever Natur – unterbrochen durch ein kleines gemütliches Picknick, bei dem wir den beiden beim Grasen zusehen konnten und uns zudem den neugierigen Blicken von Spaziergängern erfreuen konnten. Einige haben sich sogar näher heran getraut, sind jedoch bei dem Versuch Selfies zu schießen, kläglich gescheitert – das mochten Belleza und Dolorica nicht soooo gerne. 😃 Sehr stolze Damen eben, Etikette wahren und so.

    Der Gesichtsausdruck eines Menschen, der dir entgegenkommt, während du mit deinem Lama (‚Was hat die für einen großen Hund dabei?? Oh, ein Lama‘) den Weg entlang stolzierst, ist übrigens einzigartig.
    Es ist so schön, wenn dir nur noch lächelnde Gesichter begegnen und lässt dich nochmal mehr Freude erleben. EGAL OB GROß ODER KLEIN, DICK ODER DÜNN, SCHWARZ ODER WEISS. GANZ EINFACHE GESCHICHTE, DIE MENSCHEN LACHEN EUCH AN UND DEIN LAMA UND DU, IHR LÄCHELT EINFACH ZURÜCK. THATS´S IT.

    In diesem Sinne möchten wir dir nochmal wärmstens empfehlen, mit einem Lama an der Hand ein Lächeln in deine Welt zu tragen. Genieße AUCH DU deinen Ausflug, diese tollen Lebewesen, die Natur und deine Karottenkuchenmomente.

    Sei achtsam. Sei glücklich.

    Liebste Grüße
    Meike & Rabea

  • Der Karottenkuchenmoment – wie alles begann…

    Hallo 🙂

    Mit Sicherheit fragst du dich, wieso unser Blog gerade diesen seltsamen und doch wunderbaren Namen trägt und wieso du hier noch kein Rezept für den weltbesten Karottenkuchen gefunden hast?
    Was sollen wir sagen? Das tust du zurecht! 😀

    Fangen wir doch mal damit an, wie alles begann…

    Als wir vor einiger Zeit gut genährt durch leckeres Essen, aber durchaus weiter hungrig nach mehr Bewusstsein für alltägliche Glücksmomente, in unserem Lieblingscafé saßen, trat plötzlich dieser wunderschöne und mit so viel Liebe angerichtete Karottenkuchen in unser Leben.

    Da stand er!
    Attraktiv und gut gebaut – augenscheinlich gepaart mit dem gewissen Etwas an inneren Werten, wie Saftigkeit und Energie.

    Dass es sowas geben mag?
    Obwohl er dort inmitten von unzähligen weiteren Karottenkuchenstücken lag, was es doch nur dieses eine Objekt unserer Begierde, welches in diesem Moment unsere volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.

    So etwas wohlwollendes.
    Gut tuendes.

    Dieser besondere Moment, welcher eigentlich eine belanglose Alltagssituation hätte werden können, wie einer dieser vielen Momente, die einem alltäglich begegnen.
    Das Bewusstssein für diesen, unseren persönlichen Glücksmoment, haben wir seit diesem Zeitpunkt wieder öfter haben wollen!
    Seit diesem Moment haben wir uns gefragt, ob und wie es möglich ist, unser Bewusstsein und unsere Aufmerksamkeit für mehr dieser kleinen Glücksmomente in unserem Alltag zu stärken und hieraus Energie, Liebe, Kreativität, Ausgleich und viele andere schöne Dinge zu erschaffen.
    Wir sind davon überzeugt, dass es für jeden, der eine gewisse Sensibilität für seinen „Alltag“ entwickelt, möglich ist, eigene kleine Glückmomente in Form unseres Karottenkuchenmoments zu schaffen.
    Ziel ist nicht, dem Alltag zu entkommen, sondern eben wieder mehr Glücksmomente wahrzunehmen, die eigenen Sinne zu schärfen und so glücklicher, entspannter und ausgeglichener zu werden. Mit offeneren Augen für die schönen Dinge durchs Leben zu gehen.

    Sei achtsam, sei glücklich!

    Liebste Grüße
    Meike & Rabea

    PS: Gib dem Kind einen Namen
    …weil das Kind doch einen Namen haben muss.
    Gib Deinem persönlichen Glücksmoment also einen Namen, als eine Art Reminder für Deine persönlichen Glücksmomente, so wie unser eben – DER KAROTTENKUCHENMOMENT – heißt.
    Und wenn Du magst, kannst Du ihn in unser Glücksmomentnamensregister eintragen lassen und Deine kleine Geschichte hierzu erzählen, welche wir gerne in unserem Blog veröffentlichen.
    Du bekommst sogar eine Glücksmomentsnamensurkunde hierzu und der Name zu Deinem Moment gehört ab dann allein Dir.